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Kabinett billigt Pläne zu Beschneidungen
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             Darmstädter Echo, 11.10.2012 Seite 2

 

 

 

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RELIGION Justizministerin sieht Entwurf als wichtiges Signal - Lob von Zentralrat der Juden

 

 

BERLIN. Nach den Debatten ber die Beschneidung jdischer und muslimischer Jungen soll eine neue Gesetzesregelung fr Rechtssicherheit sorgen. Das Bundeskabinett brachte die Pläne gestern auf den Weg.

Der Eingriff soll demnach in Deutschland erlaubt bleiben. Voraussetzung ist, dass die Regeln der ärztlichen Kunst eingehalten werden. Das bedeutet, dass ein Kind im Zweifel eine Betäubung bekommt. Eltern mssen sich ber die Risiken aufklären lassen. Und: Das Kindeswohl darf nicht gefährdet sein. In den ersten sechs Lebensmonaten drfen Jungen auch von religiösen Beschneidern beschnitten werden. Hintergrund ist ein Urteil des Kölner Landgerichts, das die rituelle Beschneidung eines Jungen Anfang Mai als rechtswidrige Körperverletzung eingestuft hatte. Dies hatte bei Muslimen wie Juden Empörung ausgelöst.

Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sagte, die neue Regelung sei ein wichtiges Signal, um die Verunsicherung auszuräumen. Der Zentralrat der Juden nannte den Entwurf "sehr gelungen und geglckt". Auch islamische Verbände begrßten ihn. Der Bundestag soll die Regelung noch in diesem Jahr beschließen.      dpa/afp

 

 

 

 

 

 

 

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