ܡ Kabulnath

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutsch




 

 

 

 
 
   
Sorge um Afghanistan wächst

ی ی ی ی

ѐ ی

 


Ein leider fast alltägliches Bild: Ein afghanischer Junge, der bei einem Selbstmordanschlag
ein Bein verloren hat, geht mit Hilfe eines Rollgestells ber das Gelände des
Rotkreuz-Zentrum in Kabul

 

 

 

ی ی ѐ ی ی .

 

. ی ی ی ی ی ی ی ی ی .

 

(Die Heinrich-Böll-Stiftung) ی ی ۲۰۱۳ ی ی ی ی ی ی ی . ی ی یѡ ی ی ی ۲۰۱۳ ی ی ی .

 

ی ی ی ی . یی ی ی ی ی ی ی :" ی ی ی یی ی ی . ی ی ی ی ی ی Ԙ ی."

یی ی ی ی ی ی ی ی ی ی. "ی یی ی ی ی ی ی ی ی."

 

ی ی (ISG) ی   ی ی . " ͘ ی ی ȁ." ی ی ی ی . ی ی ϐی ی یی ی.

 

ی Ԙѐ ی ی یی ј ی ی ی یی .

 

 

KONFLIKT Rotes Kreuz und andere Organisationen warnen vor einer Zunahme der Gewalt

  

KABUL. Zwei Jahre vor dem Abzug der internationalen Kampftruppen aus Afghanistan wächst die Sorge vor einer Eskalation der Gewalt.

  

Die Heinrich-Böll-Stiftung zieht ihre Broleiterin aus Kabul zum 1. Januar 2013 ab, weil sie die Gefahr fr "nicht mehr kalkulierbar" hält. Marion Regina Mller, derzeit die einzige deutsche Mitarbeiterin in Afghanistan, soll die Arbeit der Stiftung ab 2013 von Berlin aus steuern.

Auch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) schätzt die Lage immer schlechter ein. Der scheidende IKRK- Chef in Afghanistan, Reto Stocker, machte gestern bei seiner letzten Pressekonferenz in Kabul auf das wachsende Leid der Bevölkerung aufmerksam. "Zivilisten sind nicht nur zwischen einer, sondern mehreren Frontlinien gefangen, und medizinische Versorgung bei Krankheit oder Verletzung wird zunehmend schwieriger fr normale Afghanen." Eine schlechter werdende Sicherheitslage behindere humanitäre Hilfe vor allem in den Regionen, wo sie dringend benötigt werde. "Es gibt viele Orte im Land, an denen wir sein sollten, aber nicht hingehen können.

Einer Studie der International Crisis Group (ISG) zufolge wird sich die Lage in Zukunft keineswegs bessern. "Es besteht ein reelles Risiko, dass die Regierung in Kabul nach dem Abzug der Nato- Truppen 2014 in sich zusammenbrechen kann", erklärte die ISG- Expertin Candace Rondeaux. "Die afghanische Armee und Polizei gehen berfordert und unvorbereitet in den Übergang."

In der sdafghanischen Stadt Laschkar Gah kam es unterdessen zu einem weiteren Terroranschlag. Ein Selbstmordattentäter sprengte sich selbst vor einer Polizeiwache in die Luft - auch mindestens zwei Sicherheitsleute kamen dabei ums Leben. dpa

 

 

 

 

 

۱۷۸                     ی/  ۱۳۹۱ ی یی                  ۱۶ ǘ      ۲۰۱۲ یی