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            Darmstädter Echo, Freitag, 16.03.2012 Seite 1

   

          Karsai drängt Nato zum Abzug

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AFGHANISTAN Taliban bezeichnen Gespräche mit den USA als Zeitverschwendung

 

KABUL. Afghanistans Präsident Karsai will, dass die Nato Truppen schon 2013 sein Land verlassen ein Jahr frher als geplant.

 

Nach dem Amoklauf eines US-Soldaten drängt der afghanische Präsident Hamid Karsai auf einen schnelleren Abzug der Nato Kampftruppen. Sein Land sei bereit, schon 2013 und nicht erst 2014 die vollständige Sicherheitsverantwortung zu bernehmen, teilte Karsai am Donnerstag in Kabul mit.

Karsai verlangte außerdem, dass sich alle Soldaten der internationalen Schutztruppe aus den Dörfern in ihre Sttzpunkte zurckziehen. Nach seinem Willen sollen ausländische Soldaten außerdem nicht mehr in Häuser von Afghanen eindringen drfen. Karsai hat damit die nächtlichen Operationen gegen die radikal-islamischen Taliban im Blick.

 

In Deutschland und den USA wie auch bei der Nato stieß Karsais Vorstoß allerdings auf zurckhaltende Reaktionen. Washington wolle wie vorgesehen erst 2014 die gesamte Verantwortung fr die Sicherheit in die Hände afghanischer Truppen legen, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney. Das sei die Strategie von Präsident Barack Obama," und daran wird sich gehalten".

Eine Nato-Sprecherin erklärte, die Entscheidung ber die Übergabe der Sicherheitsverantwortung in ganz Afghanistan an Armee und Polizei des Landes werde auf einem Nato-Gipfeltreffen Ende Mai in Chicago getroffen. Der Übergang laufe und mache Fortschritte, hieß es.

Die Taliban setzen nach eigenen Angaben ihre Gespräche mit der US-Regierung aus. Die Beratungen im Golf-Emirat Katar hätten sich als "Zeitverschwendung" erwiesen, teilten die radikalen Islamisten im Internet mit. Die USA zeigten keinen Willen, Abmachungen zu erfllen.

dpa/aip

 

 

 

 

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